Kaltes Surferparadies

Von Rivas nach San Juan del Sur sollten es nur 30km sein. Die wollten wir natürlich mit dem Bus zurücklegen, der direkt an der Straße vor unsrer Unterkunft vorbeifahren sollte… Nachdem wir eine halbe Stunde gewartet und 10 Taxifahrer abgewimmelt hatten, sind wir mit einem etwas billigeren Collectivo-Taxi gefahren. Die ersten paar Kilometer waren ja noch in Ordnung, aber dann ging es über 20km zwar asphaltierte aber mit Riesenlöchern versehene Straße von einer Baustelle zur nächsten. Der Taxifahrer ist auch immer erst zwei Meter vor den Löchern ausgewichen und wir wurden ordentlich durchgeschüttelt. Trotzdem sind wir dann gut angekommen und haben auch gleich eine nette Unterkunft gefunden.

Für den Nachmittag haben wir uns dann an den Strand gelegt, endlich wieder baden 😉 Blöderweise war das Wasser sackkalt. Das ging gar nicht! Beim ersten mal bin ich nichtmal bis zu den Knien reingegangen, aber dann beim zweiten Mal ganz. Seeeehr erfrischend…
Abends gab es dann Stromausfall für mehrere Stunden, was ziemlich blöd war, weil bei 30 Grad ohne Ventilator im Bett liegen ist  nicht so angenehm. Die Restaurants haben sich mit Dieselgeneratoren oder mit laufendem Auto vor der Tür Strom verschafft.

Eigentlich waren wir ja zum Surfen hierher gekommen. Nachdem wir aber die Kälte des Wassers gespürt hatten und am nächsten Morgen kein bisschen Sonne am Himmel zu sehen war, haben wir das mal wieder ausfallen lassen (müssen). Trotzdem ist San Juan del Sur wirklich ne süße kleine Stadt, sehr gemütlich mit gutem Essen und mehreren Stränden an denen man theoretisch gut surfen kann 😉

bisher 3 Kommentare

  1. Sebastian {28. Februar 2008 @ 04:36}

    Bilder?
    Wo sind die Bilder?
    😉

  2. Andrea {29. Februar 2008 @ 14:48}

    Die Frage haben wir uns hinterher auch gestellt… Wir wissen nicht wieso, aber wir haben einfach keine Bilder gemacht :(
    Vielleicht gibts bei google welche zu finden *g*.

  3. Yoda {1. März 2008 @ 05:18}

    sehr lobenswert, dass ihr das Collectivo-Taxi genutzt habt :) .. und immerhin wars noch möglich den Schlaglöchern ausweichen *gg* – aber schade, dass das Surfen ins kalte Wasser gefalln is.

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