Andrea am 18. März 2008 - 12:17
Wir hatten mal wieder alles so schön geplant
Diesmal wollten wir von San Pedro Sula aus nach La Ceiba und von dort mit dem Boot nach Utila, eine der Bay Islands, fahren. Weil wir aber auch mal wieder ausschlafen wollten, haben wir nur den Bus bekommen, der die Fähre nach Utila knapp verpasst. Nicht so schlimm, dachten wir uns und blieben eine Nacht in La Ceiba in einem schönen kleinen Hotel, in dem es viel zu warm und der Ventilator viel zu laut war, aber schön wars trotzdem! Haben am Abend 4 Filme geschaut und ich bin dann um 4 eingeschlafen. Es war einfach zu warm…
Am nächsten Morgen sah es ziemlich bewölkt aus, wir wollten aber unser Glück trotzdem versuchen und sind zum Dock gefahren. Dort bekamen wir die Auskunft, dass heute kein Boot fährt wegen schlechtem Wetter. Also zurück zum Hotel, selbes Zimmer genommen, gefrühstückt und dann…. Dann hats angefangen zu regnen, aber wie, Hilfe, das war mal so ein richtiger Tropenregen! Und der hörte nicht auf! Es hat den ganzen Tag geschüttet, mal viel, dann wieder mehr. Irgendwann standen dann einige Straßen unter Wasser und als wir uns Essen besorgt hatten, waren wir klatschnass. Aber es regnete weiter, den ganzen Tag und die ganze Nacht.
Am übernächsten Morgen früh um 7 machten wir noch einmal einen Versuch und riefen am Dock an. Die Auskunft: posiblemente am Nachmittag. Also haben wir gepackt und gehofft, weil wir später noch einmal anrufen sollten. Aber das Warten hat auch nichts genützt. Auch an diesem Tag kein Boot. Dank der Zeitnot, in der wir uns so langsam befinden, haben wir beschlossen, wieder Richtung Westen zu fahren und die Bay Islands sausen zu lassen. Nächstes Ziel also Tela, hört sich ja auch fast wie Utila an
Kategorie: Fortbewegungsmittel, vor Ort | Tags: No Tags | Kommentar schreiben »
Ralf am 16. März 2008 - 13:52
Weil wir mit Nicaragua nun auch schonwieder ein Land hinter uns gelassen haben, gibts heute auch noch den dazu passenden Eintrag aus der Serie “Was ist anders”:
- Straßen (auch auf Hauptstrecken) waren deutlich schlechter
- in Tourigegenden viele Angebote Grundstücke, Häuser usw zu kaufen…
- neue Währung Cordoba (1Euro rund 27Cordoba)… zum Glück fast gleicher Umrechnungskurs wie in Honduras. Dollar wird aber fast überall ebenfalls akzeptiert
- ziemlich viele dreckige Ecken (okay nicht mehr als vorher
)
- Bier: Toña, Victoria, Premium. Letzteres kostet teilweise das Doppelte, was aber nicht durch besonderen Geschmack gerechtfertigt wird. Am Besten ist Toña – lustigerweise wird bei den Bieren auch immer Smirnoff mit aufgelistet
- Flor de Cana: Rum aus Zuckerrohr
- Im Osten gibt es 3 quasi von der Zentralregierung unabhängige Gebiete mit eigener Verwaltung und mehr englisch – karibischen Einschlag. Unter anderem ja auch auf den Corn Islands.
- In den breiten Küstenregionen ziemlich flach, viel Landwirtschaft und seeehr warm, wir haben quasi die 2,5 Wochen nur geschwitzt
- Abarroterias heißen Pulperias (kleiner Laden)
- Sonntags fahren kaum öffentliche Busse (hatten wir sonst nie Probleme)
Kategorie: Essen und Trinken, neues Land | Tags: No Tags | Kommentar schreiben »
Ralf am 15. März 2008 - 14:34
Obwohl wir am Abend vorher in unserer Unterkunft extra Bescheid gesagt hatten, waren natürlich am nächsten Morgen um 6 Uhr noch alle Türen fest verschlossen und wir sind erst nach vehementem Klopfen (fast Türeinschlagen…) auf die Straße und dann zum Bus gekommen… Der Bus hat uns dann noch etwas zappeln lassen mit seiner Ankunft aber um 6:40 oder so gings dann wirklich los.
Wir hatten uns für laaange Fahrt von Matagalpa in Nicaragua über Tegucigalpa nach San Pedro Sula in Honduras ja extra für den TICABus entschieden, um uns das mehrmalige Umsteigen, Gepäck schleppen usw. diesmal zu ersparen (hatten wir ja alles schon…). Der Plan ging diesmal auch auf und nach einem problemlosen Grenzübertritt nach Honduras und Mittagspause in Tegu sind wir nach insgesamt 11 Stunden klimatisierter Busfahrt gut in San Pedro Sula (Nordküste Honduras) angekommen. Mit dem Taxi ins Hotel und weils so heiß war erstmal unter die Dusche, bevor wir in den Genuss eines guten Betts gekommen sind.
Kategorie: Fortbewegungsmittel, neues Land, vor Ort | Tags: No Tags | 2 Kommentare »
Ralf am 15. März 2008 - 12:27
In Rivas hatten wir uns ja schon vor 3 Tagen die Tickets für den TICABus nach Honduras gekauft, damit wir auch ganz sicher einen Platz bekommen. Uhrzeit und Abfahrtsstelle hatten wir auch erfragt und schriftlich festhalten lassen… also sind wir um 5:30 aufgestanden, um dann rechtzeitig 6:30 am TICABus Office auf den Bus zu warten, der da um 7 fahren sollte. Ja genau… sollte… denn als kurz vor 7 die Dame vom Office die Tür geöffnet hat, war sie ganz erstaunt, dass hier jemand auf den Bus wartet, der doch schon vor 45Minuten in einem mindestens 30Minuten entfernten Ort gefahren ist! Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass wir von diesen Informationen ebenso überrascht waren… SUPER! *grummel*
Nach etwas Diskussion, unserem schriftlichen Nachweis der falschen Abfahrtsinformationen, die wir von der Dame in Rivas bekommen hatten und einem Anruf bei der Zentrale haben wir dann Tickets für den nächsten Morgen bekommen. Abfahrt um 6:15 in Sébaco… und weil wir nicht mitten in der Nacht aufstehen wollten, um einen passenden Bus (1Stunde Fahrt) nach Sebaco zu nehmen, haben wir uns entschlossen, einfach dort eine Nacht zu schlafen. Leider gab es in dem kleinen Ort dann keine gescheiten Unterkünfte, so dass wir gezwungen waren, im Hinterhof einer Gaststätte/Bar in einem kleinen Zimmer ohne fließend Wasser, mit nur minimalem Türschloss, durchgelegener Matratze, kleinem Ventilator und viel zu vielen Mücken zu übernachten. So gut geschlafen haben wir da natürlich nicht und Andrea hatte am nächsten Morgen mehr Mückenstiche als auf der ganzen Reise bisher zusammen…

Kategorie: Allgemein, Fortbewegungsmittel, vor Ort | Tags: No Tags | Kommentar schreiben »
Ralf am 14. März 2008 - 22:12
In Nicaragua gibt es eine hügelige und dicht bewaldete Gegend bei Matagalpa, die von den deutschen Einwanderern, die hier 1891 ankamen, nach ihrer deutschen Heimat benannt wurde… Schwarzwald bzw. Selva Negra auf Spanisch. In der Gegend gibt es auch ein gleichnamiges Hotel, das aber etwas über unserer Preisklasse liegt
Also haben wir uns in Matagalpa in einem netten kleinen Hotel einquartiert und die Annehmlichkeiten der Kleinstadt genossen.
Am nächsten Morgen (also so um 10) ging es dann mit dem lokalen Chickenbus in Richtung Jinotega und wir sind am Eingang der großzügig angelegten Selva Negra Finca ausgestiegen. Nach 1,5 Kilometer kleiner Wanderung durch schöne Kaffeeplantagen mit guten Ausblicken über die umliegenden Berge sind wir dann bei den zentralen Gebäuden angekommen. Es war alles sehr gepflegt und schön hergerichtet und trotzdem scheinbar sehr naturverbunden angelegt. Mit einer kleinen Karte der weitläufigen Finca bewaffnet, haben wir uns dann noch zu einer kleinen Dschungelwanderung aufgemacht. Die auf der Karte eingezeichneten Wege ließen sich zwar teilweise nicht finden aber letztendlich haben wir dann doch eine schöne Runde gedreht, den Wald bestaunt und Brüllaffen gehört aber nicht gesehen.

Der Wald hier war ja nur ein Ziel von uns… eigentlich wollten wir unserem „Heimweh“ folgend ja endlich mal wieder deutsche Küche und deutsches Bier genießen. Dafür gab es hier das passende Restaurant mit Bratkartoffen, lecker Sauerkraut, Rippchen, gutem Leberkäse und Kartoffelbrei – nur deutsches Bier hatten sie leider nicht
über das fehlende Bier haben wir uns dann mit frischen lokalen Kaffee mit einem ordentlichen Schuss Rum hinweggetröstet

Kategorie: Ausflüge, Essen und Trinken, Home Sweet Home | Tags: No Tags | Kommentar schreiben »
Andrea am 14. März 2008 - 16:04
Wir hatten alles so schön geplant… Am Sonntagmorgen den einzigen Bus nach Moyogalpa nehmen, dann die Fähre nach San Jorge, von dort mit dem Taxi nach Rivas fahren und in der Ticabus-Filiale Tickets für 3 Tage später kaufen und dann mit dem Bus von Rivas zur Laguna de Apoyo fahren, wo man im herrlich warmen, hautverbessernden Kratersee baden kann. Geschafft haben wir es nach Rivas und zurück nach San Jorge. Aber erst einmal langsam… Im Bus auf der Insel ist irgendetwas ausgelaufen und hat meinen Rucksack und andere in irgendeiner Flüssigkeit getränkt. Großes Kino, konnt ich den schonma nicht aufsetzen. Auf der Fähre gabs auch erstmal keine Sitzplätze mehr, dann später nur mit zusammenrücken. Mit dem Taxi nach Rivas und Tickets kaufen hat super funktioniert! Aber dann an einem Sonntag einen Bus zu bekommen ist ziemlich aussichtslos, weil nur wenige fahren und das halbe Land anscheinend nach San Jorge zum Baden fährt, und zurück natürlich. In Rivas also keinen Bus bekommen und auf Anraten einiger Anwesender zurück nach San Jorge gefahren, weil da mehr Busse fahren. Aber genau da ist uns der Bus vor der Nase weggefahren. *grummel*

Der Nächste Bus sollte erst 2h später fahren und es wäre schon dunkel gewesen, wenn wir irgendwo angekommen wären. Taxifahrt war uns natürlich zu teuer und so haben wir uns nach einigem hin und her mit Bus- und Taxifahrern und anderen mehr oder weniger hilfreichen Menschen dafür entschieden in San Jorge zu übernachten und am nächsten Morgen mit einem Bus zu fahren, der alle halbe Stunde fahren sollte. Juuut. Soviel dazu.

Am nächsten Morgen fuhren wahrscheinlich 3 Busse und als wir mit Packen fertig waren (ich hatte am Abend zuvor meinen Rucksack komplett ausgeräumt und geduscht, weil sich herausstellte, dass die Flüssigkeit nach Fisch gestunken hat) waren die alle weg. Erst in 2h der nächste… Also wieder mit dem Taxi nach Rivas und von dort endlich, ENDLICH mit dem Bus nach Managua und später Matagalpa. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich dann schon gewaltig die Nase voll von Busfahrern, Taxifahrern und allen Menschen, die einem Auskünfte und Ratschläge erteilen, die sich als wenig nützlich erweisen!
Kategorie: Fortbewegungsmittel, vor Ort | Tags: No Tags | Kommentar schreiben »
Ralf am 14. März 2008 - 10:50
Die Fahrt nach Monkeys Island hat trotz der kurzen Distanz von ca. 30km insgesamt doch rund 5 Stunden (!!) gedauert… erst 1 Stunde mit einem langsamen Holperbus über eine Staubpiste durch die Dörfer, dann 2 Stunden „Aufenthalt“ in Altagracia (Frühstückspause für uns) und dann noch mal 2 Stunden Holperstrecke bis Mérida… und dank unserer Spanischkenntnisse sind wir direkt am Hostelito abgesetzt worden
Monkeys Island war wirklich ein seeeeehr gemütliches Plätzchen mit Hängematten, schönem Gemeinschaftsbereich, angeschlossener Küche, vielen herumlaufenden Hunden und Hühnern, einigen Wildvögeln, 100m bis zum einsamen kleinen Strand und alles so nett, das wir 3 statt einer Nacht geblieben sind… Das Hotel ist übrigens nach einer winzigen vorgelagerten Insel benannt, auf der es viele Äffchen gibt. Guybrush haben wir aber leider nicht getroffen. Müsste man den Besitzern eigentlich mal vorschlagen, dass sie da noch einen kleinen Themenpark draus machen

Als besondere Herausforderung gibt es auf der Isla de Ometepe die beiden Vulkane, die man mit einem Guide erklimmen kann… und weil der eine Vulkan direkt hinter unserem Hotel „lag“, habe ich mich zu einer solchen Tour entschieden. Für die Besteigung des Vulkans sind rund 8 Stunden vorgesehen und deshalb ging es schon früh kurz nach 7 los… bis zum Gipfel sind rund 1400 Höhenmeter zu überwinden und deshalb wurde der Weg nach anfänglich gemütlicher Steigung bald seeehr viel steiler. Das kombiniert mit grünem Regenwald (also ganz viel Wurzelnklettern und Unter-Bäumen-durchkriechen), schon bald 30 Grad im Schatten und hoher Luftfeuchtigkeit hat mich einige Male zu Verschnaufpausen gezwungen.

Ein Stück vor dem Gipfel wurde der Weg dann noch immer schlammiger und rutschiger, was uns aber nicht davon abgehalten hat, bis ganz hoch zu klettern. Als Belohnung für die ganze Mühe gab es dann einen wunderbaren Ausblick auf eine weiße Wolkenwand… ja richtig, der Gipfel war in Wolken gehüllt und man hat NICHTS gesehen – erst als wir fast wieder ganz unten waren, konnten wir den dann wolkenfreien Blick nach oben genießen. Wir haben die Tour übrigens in rund 6 Stunden geschafft… 2 Stunden weniger als normal… aber für den Nachmittag und den nächsten Tag fühlten sich meine Beine an wie nach einem Marathon.

Trotz der Strapazen von der Wanderung haben wir uns am nächsten Tag noch für 5 Stunden auf die Fahrräder geschwungen und sind über die Holperstraßen ein Stück um die Insel gefahren… danach waren wir dann beide platt…
Kategorie: Ausflüge, vor Ort | Tags: No Tags | 4 Kommentare »
Andrea am 12. März 2008 - 19:11
Erste Station auf der Insel sollte Moyogalpa sein, um Luft zu holen, nach der stressigen Busfahrt oder –warterei. Haben zusammen mit der Alaskanerin Zimmer gesucht, zu Abend gegessen, dann gefrühstückt… und uns überlegt, nicht gleich weiter zu fahren, sondern noch eine Nacht in Moyogalpa zu bleiben und Dinge wie telefonieren, Wäsche waschen, Internetkram zu erledigen.

Nachmittags sind wir auch noch einmal ein Stück am Ufer langgelaufen und haben dabei einen tollen Vogel und viele Eidechsen und eine Kirche aus Brettern entdeckt, in der gerade gesungen wurde. Da wir aber auf den zweiten Teil der Insel wollten, auch weil dort noch weniger Zivilisation ist, ging es nach 2 Nächten in Moyogalpa zum Monkeys Island Hotel in der Nähe von Mérida.
Kategorie: vor Ort | Tags: No Tags | 3 Kommentare »
Ralf am 12. März 2008 - 11:10
Ich habe ja schon eine weile keinen Post mehr in der Serie “Was ist in … anders” gemacht… deswegen folgen die fehlenden Länder nun auf dem Rückweg
Also was ist uns in Costa Rica gegenüber den anderen Ländern aufgefallen?
- trotz Trockenzeit alles ziemlich grün, besonders natürlich in den Bergen => ich fühl mich oft an Neuseeland erinnert
- weniger öffentliche Busse, die einen voranbringen können (teilweise nur 2-3 pro Tag – nicht jede Stunde einen wie vorher – der letzte um 15 Uhr…)
- Taxifahrer außerhalb San Jose verlangen horrende Preise
- Hauptstraßen wieder ziemlich gute Qualität. In den Bergen aber auch viele sehr holprige Dreck/Schotterpisten (ja auch die großen Busse fahren hier lang)
- Im Vergleich zu Nicaragua alles deutlich teurer (Internet teilweise 3$ statt 1$ / h, Essen ungefähr das Doppelte, Wasser und Getränke auch, öffentliche Busse etwas mehr, Taxis deutlich mehr)
- Straßen und Orte deutlich sauberer… Papierkörbe sind vorhanden und werden genutzt
- Biersorten: Imperial, Bavaria (hell und dunkel) und Rock Ice – im Supermarkt gibt es neben anderen europäischen Marken auch Oettinger zu kaufen!!! *schauder*

- Viele Leute sprechen auch Englisch, mehr amerikanische Touristen
- Neue Währung: Colon (1$ = 500Colon, 1€ = 750Colon) gibt Kopfschmerzen beim ständigen umrechnen und mit großen Münzen bis 500Colon und Geldscheinen bis 10.000Colon
- Der Kaffee schmeckt
- Besteck wird nicht in eine Serviette eingewickelt sondern in Plastetüten serviert
- Camioneta heißen Buseta (kleine Busse für Touritransporte)
- Die Verfügbarkeit von WLAN und Internet allgemein erstaunlich schlecht obwohl das Land ja eigentlich mit Mexiko das am Besten entwickelte ist… komisch.

Kategorie: Essen und Trinken, Fortbewegungsmittel, neues Land | Tags: No Tags | Kommentar schreiben »
Andrea am 11. März 2008 - 18:48
Nach mittlerweile 3 Monaten kündigen sich erste Anzeichen von Heimweh an, deswegen sind wir ja auch immer froh, von Freunden und Verwandten zuhause zu hören/lesen. Was das Heimweh ein wenig gelindert hat, war die Landschaft in Costa Rica, die teilweise an den Ilmenauer Nebelwald erinnert hat

Viele Grüße an alle, die im Grünen Herzen Deutschlands unsere Abenteuer verfolgen!!!
Kategorie: Home Sweet Home | Tags: No Tags | 4 Kommentare »
Marvin, Paula,Pia
tina
tina
Yoda, tina
Yoda
Yoda